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Montag, 13. April 2015

Langsam aber sicher kommt der Frühling

Schnörki genießt die ersten Blüten im Garten
Noch ein paar freundliche Impressionen aus Niedersachsen, wo es nach Ostern mit jedem Tag etwas wärmer, und etwas mehr Frühling wurde.
Und je mehr die Sonne schien, desto mehr Zeit verbrachten die Kleinen im Garten, und eroberten sich Rasen, Bank und Schaukel, und alles andere worauf man so herumtoben kann.


Perky und Kwurky konnten sich nach einigem Gerangel
auf der Schaukel zusammenraufen
Einzig Blinky war zunächst etwas zurückhaltend, jedoch nach ein paar Tagen hatte auch Blinky einen Weg gefunden, sich im Garten wohlzufühlen.
Wer Genau hinsieht, kann unter der Kapuze der schwarzen Jacke bei der Schaukel die Füßchen vorgucken sehen.





Sonntag, 9. November 2014

#Murloc@Lichtgrenze

Großes ging vor 25 Jahren in Berlin vor, Geschichte wurde geschrieben, und daran wird nun in einer einmaligen und aufsehenerregenden Aktion erinnert: Tausende weiße, beleuchtete Ballons markieren in der Berliner Innenstadt den Verlauf der Mauer, von dem heute so fast gar nichts mehr zu sehen ist sonst. Und auch die Murlocs waren natürlich dabei, und haben sich das angesehen.

Die Reihe der Ballons nahe dem Potsdamer Platz

Schnörki und Lurky können sich das kaum vorstellen, wie das war damals
 

Mittwoch, 7. Mai 2014

Alles neu macht der Mai

Überraschung! Wir sind mitgekommen!
April war ein sehr trubeliger Monat, und so geht das im Mai nahezu nahtlos weiter. Zuerst wurde viel im Garten getan, und jetzt sind im Erdgeschoß die Kassetten-türen dran.


Mit MurlocOpas Hilfe wurden sie ausgehängt und nach draußen getragen, und dort wird nun zuerst die alte Farbe gründlich heruntergeschliffen.
Aber was ist das? Da haben sich doch zwei in den Proviantkorb geschlichen!

Lurky mit schwerem Gerät
Die wollen ganz genau wissen, was denn da alles passiert, viel im Garten toben, und tatsächlich auch mithelfen, damit die MurlocMama ganz schnell vorankommt. Lurky hatte Fingerchen und Füßchen so dicht an der Schleif-maschine, daß der MurlocMama manchmal Angst und Bange wurde.

Lunchtime mit Schnurki
Schnurki dagegen sorgte sich mehr um das leibliche Wohl bei der Unternehmung, und erinnerte lautstark daran, daß man ab und an doch auch mal eine Pause machen und etwas essen sollte. Den Inhalt des Proviantkorbes hatte er dazu nach draußen geschleppt.

Freitag, 6. September 2013

Spreemurlocs' Wanderungen durch die Mark Brandenburg: Naturkundemuseum Berlin

Ein kleiner Raubsaurier, sicher hinter Glas
Das Naturkundebmuseum in Berlin ist eine alte Einrichtung aus wilhelminischer Zeit, mit großen Vitrinen aus Glas und Holz, aber vor allem ist es bekannt für die riesigen Dinosaurierskelette, die in einer großen Halle publikumswirksam ausgestellt sind.

Und kaum daß man das Museum betreten hat, sieht man sie auch schon, die Hauptattraktion. Leider dürfen selbst kleine Murloc-Kinder nicht darauf herumklettern, aber man kann sie von allen Seiten betrachten, denn man kann drumherum gehen.

Das riesige Skelett mitten in der Haupthalle

Aus der Perspektive eines Murlocbabies (also aus Bodennähe) wirken die Überreste der riesigen Tiere noch viel eindrucksvoller als sie es ohnehin schon sind. Jeder Zehenknöchel ist ebenso groß wie sie selber, von den massiven Oberschenkelknochen und riesenhaften Rippen ganz zu schweigen. Entsprechend beeindruckt waren die beiden Racker dann auch, und es dauerte eine ganze Weile, bis wir weitergehen konnten.








Meeeeeerestiere! Sehen die lecker aus!

Schnörki studiert den Aufbau eines Fischskelettes
Die nächste Attraktion waren große Vitrinen mit allerlei toten Tieren darin, wobei Lurky und Schnörki natürlich zielstrebig auf die Meerestiere zusteiuerten. Der Hummer war riiiiiesig, so einen großen hatte selbst die MurlocMama noch nicht gesehen (oder gegessen).

Auch gab es spannendes zu anderen Meeresbewohnern zu erfahren: Wo gleichen sich und wo unterscheiden sich die Skelette verschiedener schwimmender Tiere im Meer? Zu sehen waren Ein Pinguin, eine Robbe, ein Delphin, ein Thunfisch und eine Meeresschildkröte (glaube ich).

Das ursprüngliche reine Zurschaustellen der Sammlung von vielen, vielen Tieren in übermannshohen Vitrinen wurde zugunsten einer informativen Ausstellung aufgegeben, die unterschiedliche Aspekte der Diversität der Lebensformen auf der Erde anhand von zahlreichen Exponaten bbeleuchtet und Ähnlichkeiten erklärt.

Unfälle passieren.... Lurky wird von einem Dinosaurier gefressen?
Einige Ausstellungs-stücke sind sogar so wirkungsvoll geraten, daß sie für kurze Schreckmomente sorgten, kaum daß man sich nur einmal schnell umdrehte.
Sowohl Murlocbaby als auch Exponat blieben zum Glück unbeschadet.


Und weil das alles so spannend war, und Lurky die Kinder einer Schulklasse dabei beobachtete, wie sie sich in das Gästebuch eintrugen und auch Zeichnungen darin hinterließen, wollte er sich unbedingt auch verewigen. Was er dann auch tat.
Nach einem spannenden und lehrreichen Besuch
bwird ein Eintrag im Gästebuch hinterlassen
Museum für Naturkunde, Invalidenstraße 43, zu erreichen am besten über den gleichnamigen U-Bahnhof auf der Linie 6.
Geöffnet Dienstag bis Sonntag von 1000 bis 1800, Eintritt für Erwachsene 6 Euro, ermäßigt für Kinder, Murlocs, und andere Ermäßigungsberechtigte 3,50 Euro

Ach ja, es gibt auch noch informatives zur Enstehung der Erde, der Entwicklung des Lebens, eine Mineraliensammlung... aber das fanden die beiden Racker nicht so spannend.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Wenn Murlocs Modetrends setzen

Schnörki und sein Papi im Partnerlook
Letztes Jahr hat nach langem und treuem Dienst MurlocPapas vielgeliebter und viel genutzter Wintermantel den Dienst endgültig quittiert, nach mehreren Rettungsunternehmen.
Nun ist der MurlocPapa ein Gewohnheitstier, und eigentlich kann nichts den guten alten Mantel so recht ersetzen als genau das gleiche Modell, eben genau der gleiche Mantel, nur neu und frisch, bitte sehr.

Entsprechend anstrengend gestaltete sich die Suche nach Ersatz, ein wenig forciert durch immer wieder auftretende Kälteeinbrüche, die aber nicht ganz unerwartet kamen, schließlich ist Winter. Aber entweder waren die probierten Mäntel zu kurz, oder zu eng, oder zu kurz und zu eng, oder sahen irgendwie komisch aus, waren nicht sein Stil.... Die Liste ließe sich fortsetzen, Gewohnheitstiere beim Einkaufen halt.

Aber dann hatte Schnörki seit Weihnachten ja seinen feschen Duffelcoat, mit dem er eine richtig gute Figur macht. Sein Papa findet ihn auch ganz toll mit seinem Mäntelchen. Und plötzlich... durfte es ein Duffelcoat sein. Was vorher nicht einmal in die Auswahl kam, wurde nun gesucht, beguckt, verglichen, anprobiert.... uuuund schließlich für gut befunden, ja, das non plus ultra, ganz phantastisch, diiiie Lösung, wunderbar, endlich ein neuer Wintermantel. Problem gelöst.

Und Schnörki? Der ist ganz stolz, wenn er mit seinem Papa im Partnerlook unterwegs ist. So wie hier.

Dienstag, 5. Februar 2013

Jeder Einkauf ein Abenteuer

Nicht in jedem siebten Ei: Murlocbaby Schnörki

Achtung, MurlocBaby am Steuer! 
Eigentlich wollten die MurlocEltern nur eben schnell zum Baumarkt, und der Schnörk kam mit. Sonst ist ja eher seine Schwester Perky für Unsinn bekannt, aber heute bewies auch Schnörki seine verspielte Ader. Während Mama und Papa wie gewohnt suchend im Baumarkt herumirrten, um Glühbirnen (jetzt offiziell Leuchtmittel genannt), Wischmob und Waschbeckenstöpsel zu finden, hatte der Kleine die Blumenabteilung entdeckt, genauer gesagt die Töpfe. Wir wissen nicht genau, wieviele er ausprobiert hat, aber er kam zu dem Schluß, daß es sie nur in drei Größen gibt: Viel zu klein, Etwas eng und Riesengroß.
Zum Glück ging bei seinen Experimenten nichts zu Bruch.


Auf dem Rückweg dann ging es noch an der Tankstelle vorbei, und dort wurde bildhaft klar, warum man Kinder nicht unbeaufsichtigt im Auto lassen soll, und das erst recht nicht bei steckendem Zündschlüssel. Kaum war der Fahrersitz frei, hatte Schnörki schon abenteuerlustig am (oder besser im) Lenkrad Platz genommen und besah sich die Instrumente. Was als nächstes geschehen wäre ist nicht bekannt, denn dann erwischte ihn die MurlocMama und hatte ein Auge darauf, daß er nicht am Zündschlüssel herumspielte, und auch Hupe und Blinker in Ruhe ließ.

Montag, 31. Dezember 2012

Mit Schnittchen und Schampus...

...wünschen wir aus unserem Ferienhaus in der Normandie, nein, halt, in Niedersachsen, allen Lesern, Fans, MurmlocMamis und -Papis und natürlich den Knirpsen und Knirpsinnen einen guten Start in ein tolles neues Jahr 2013!

Freitag, 28. Dezember 2012

MurlocMamas Modefenster: Neues vom Weihnachtsmann

Auch dieses Jahr gab es für die kleinen Murlocs zu Weihnachten neue Kleider, und so nach und nach gelingt es uns bestimmt auch, sie mit der Kamera darin einzufangen. Schon erwischt haben wir Schnörki, der hier keck posierend seinen tollen neuen Dufflecoat präsentiert. Der hält ihn auch bei feucht-schmuddeligem Winterwetter mollig warm, und sieht dazu noch so richtig gut aus, findet er.
Stolzes kleines Murlocbaby-Kerlchen: Schnörki und sein Dufflecoat
Der kleine Mantel wird mit drei winzigen Holzknebelknöpfen und Stoffschlingen geschlossen, und hat auf der Rückenseite von Kapuze bis Unterkante natürlich Finnenöffnungen und einen Schitz für das Schwänzchen.

Montag, 24. Dezember 2012

Letzte Vorbereitungen... und dann ist es endlich soweit!

Kwurky leicht bemehlt
Da hatte sich Slurfs Papa entschlossen, Kekse zu backen, und kaum war er in der Küche, kamen drei fleißige Helfer dazu, die aber auch ihre eigenen Ideen mitbrachten: Bei der Auswahl der Ausstech-formen zum Beispiel.

Schnörki und Kwurky ließen sich nicht von Sternen überzeugen, nein, die Füßchen haben doch auch Zacken, oder nicht?
Mehl überall...!

Bald waren alle vier einträchtig bei der Arbeit, das Mehl verteilte sich großzügig auf der Arbeitsfläche und den kleinen Murlocs, und hier und da wurde wohl auch mal genascht.... vermuten wir.
Bei so vielen fleißigen Helfern ging es ganz schnell und die Bleche waren voll.


Die Kleinen konnten es kaum erwarten, bis die Plätzchen wieder aus dem Ofen kamen.

Ob von ihnen auch nur ein einziges noch übrig sein wird zum Tee vor der Bescherung, ist nicht gewiss. Vermutlich eher nicht.

Schnörki und Kwurky hochmotiviert bei der Sache

Sonntag, 24. April 2011

Spreemurlocs' Wanderungen durch die Mark Brandenburg: Der Britzer Garten in Neukölln

Wie hält man fünf wuselige Baby-Murlocs beisammen? Richtig!
Gar nicht so fern vom traurig-berühmten Nordneukölln mit seinen sozialen Problemen liegt der Britzer Garten (in Britz, tatsächlich...) auf dem Gelände der Bundesgartenschau von 1985. Ein riesiger, gut gepflegter, schön eingewachsener Park mit weitläufigen Seen, Wiesen und unzähligen Blickachsen. Oh, und Spielplätzen, nicht zu vergessen.
Er ist eintrittspflichtig, was den Zulauf sicher etwas begrenzt.

Nichts desto trotz breitet sich an warmen Sommertagen ein bunter Teppich aus Decken und Tüchern auf seinen Wiesen aus, und ein babylonisches Sprachgewirr aus Müttern, Kindern, Türkisch, Persisch, Arabisch und Deutsch liegt zwischen den schattenspendenden Bäumen, zusammen mit dem Duft von Nudelsalat, Buletten und Köfte.

Der Frühling ist da
Aber soweit ist es noch nicht, jetzt ist erstmal Frühling, und der Garten gehört den Spaziergängern, die die ersten warmen Sonnenstunden im Freien genießen.

Frühlingsblüher zeigen überall ihre Blütenpracht, und in den Seen und Teichen sind die Tiere aus ihrer Winterruhe erwacht.

Fette Beute für ein Murlocbaby: Kiloschwere Karpfen
Da kann ein jagdeifriger kleiner Murloc natürlich kaum widerstehen, und Lurky kam auch gleich auf Ideen. Allerdings.... war ihm da der Schwan im Weg, und nach seiner Erfahrung mit dem Pelikan letztes Jahr war er diesmal doch sehr vorsichtig.
Allerdings ist der Schwan im Weg. Der sieht gefährlich aus.

Alle fünf wieder beisammen auf der großen Schaukel 
Eine kluge Idee, muß man sagen, da der Schwan sich auch nicht zu schade war, nach ein paar Kindern zu schnappen, die ihm zu dreist kamen.



Klettermaus Perky






Kurz vor dem "Klatsch!": Mhmmm, Stichlinge!
Zum Glück gab es etwas, mit dem man auch den beute-hungrigsten kleinen Murloc ablenken kann: Die große Seilschaukel, auf die sie alle gleichzeitig draufpaßten, und ziemlich wild schaukeln konnten. Runtergefallen ist aber kein einziges von den Kleinen.
Allerdings währte der Frieden nicht lange, denn während MurlocMama sich auf einer Liege in der Sonne entspannte und Perky auf ihrem Fuß herumkletterte, hatten sich Schnörki und Murky, die beiden kleinen Tunichtgute, doch wieder zum Seeufer zurückgeschlichen. Hier gab es zwar keine Karpfen, aber Stichlinge. Auch nicht verkehrt...






























Murky in Schwierigkeiten
Zum Abschluß der Abenteuer ging es dann noch zum Großen Spielplatz, der seinen Namen redlich verdient hat, dafür aber mit einiger Unübersicht-lichkeit glänzt. Was dann dazu führte, daß Murky weitgehend unbemerkt in der Drahtseil-und-Hängematten-Landschaft verschwand, und promt in Schwierigkeiten geriet, während die drei anderen auf einer gaudíartigen Elefantenstatue herumkletterten und Schnörki im Kinderwagen trocknete.

Perky, Gurgy und Lurky auf dem Gaudí-fanten
Schließlich ging es nach mehreren Stunden zufrieden und müde nach Hause.

Ja, man merkt, der Frühling ist nach Berlin gekommen.